Eulen - Werkstatt
die eulenklasse

Wir stellen uns vor

Als die Eulen fröhlich von Frau Volk empfangen wurden, haben wir zuerst ein paar Spiele gespielt.
Wir sind 23 Kinder. Davon sind 12 Mädchen und 11 Jungs. Die Klassentiere heißen Olga und Egon. Egon wird fürs Wochenende immer am Freitag verlost.
Unsere Klasse hat mit Frau Mager Englisch und Sportunterricht. Sachunterricht und Mathematik bei Frau Volk gefallen uns sehr gut. Im Sachunterricht soll jeder Gruppentisch zwei Pflanzen pflegen. Deutschunterricht mögen wir nicht so sehr. An einem kleinen Tisch sammeln wir Sachen zu dem Buchstaben, den sie gerade lernen. Sport macht uns besonders viel Spaß. Zu Ostern haben wir Hasen gebastelt, die auf langen Zahnstochern stecken.

Den Eulen gefällt in der Schule und Klasse: der Pausenhof, dass die Klasse so groß ist, die vielen tollen Ausflüge und das neue Baumhaus.
Wir könnten folgende Dinge besser machen: leiser sein im Unterricht, keinen Quatsch machen, wenn die Lehrerin nicht in der Klasse ist und noch vieles mehr...
Wir freuen uns aber trotzdem schon ganz doll auf die nächsten spannenden Schuljahre.

Aufgeschrieben von Anastasija, Laura und Stella und erzählt von Liz und Suhail

 

Drei Diamanten

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Vor langer Zeit lebte eine Mutter mit ihrer Tochter in einer kleinen Hütte. Die Tochter hieß Melissa wurde von allen aber nur Mimi genannt. Die Familie hatte nicht viel Geld und der Vater war gestorben. Deswegen be¬kam Mimi einen Stiefvater. Der Stiefvater war nicht so nett und mochte Mimi nicht. Mimi mochte ihn ebenfalls nicht. Eines Tages war der Vater plötzlich verschwunden und einer seiner Ohrringe war auch weg. Die Mutter machte sich Sorgen denn sie mochte ihren Mann. Spät abends kam der Vater zurück. Die Mutter und Mimi schliefen schon. Aber als Mimi aufwachte war ihre Mutter zu Stein verwandelt und sie weinte bitterlich. „Mama werde wieder normal!“, schrie sie. Und als sie ihre Mutter anfasste, leuchtete eine Botschaft in dem Stein auf. Sie lautete: diese Botschaft hier kommt von einem Zau¬berer und von deinem Stiefvater. Wir haben deine Mutter verwandelt. Um den Zauber wieder zu lösen musst du drei Diamanten finden und sie in die Schüssel aus der Küche legen. Die Schrift erlosch wieder. Mimi brüllte: „Dieser böse Zauberer! Und mein Stiefvater ist auch nicht viel netter!“ Sie zog einen der Ohrringe an, denn sie dachte es wäre ihrer.
Plötzlich war sie im Schloss des Zauberers und vor ihr auf dem Boden lag ein Diamant. Mimi hob ihn auf, rannte raus und stolperte über etwas. Mimi wollte gucken, was es war und es waren zwei Diamanten. Ihr fielen bei¬nahe die Augen aus dem Kopf so dolle freute Mimi sich. Sie blieb noch einen Moment da und fragte sich warum sie eigentlich beim Zauberer war. Ein paar Minuten blieb sie noch dann ging ihr ein Licht auf. Wenn man den Ohrring anzog war man beim Zauberer und wenn man ihn auszog war man bei Mimi Zuhause. Also zog sie den Ohrring aus und war Zuhause. Dann sagte sie: „Endlich Zuhause.“ Und sie legte die Dia-manten in die Schale und ihre Mutter löste sich wieder auf. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Paula
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Das Schwertchen

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Es war einmal eine Prinzessin die lebte nur noch mit ihrer Mutter zusammen denn der Vater war gestorben. Die Mutter war eigentlich eine Königin. Sogar das Reich gehörte ihnen auch nicht mehr. Eines Tages hatten sie kein Essen mehr. Da jammerte die Königin: „Würde das Reich doch uns gehören. Dann hätten wir wieder etwas zum Essen.“ Doch die Tochter fragte: „Wer hat eigentlich das Reich erobert?“ „Der böse Magier Haariecuß und es gibt nur eine Möglichkeit das Reich wieder zu erobern. Wir müssen nämlich ein sehr wertvolles Schwert finden…“ „Und damit dem bösen Zauberer eine runterhauen“, unterbrach die Tochter die Königin. „Aber nein! Aber nein! Das Schwert verleiht einem viel Macht. So viel, dass man über das ganze Reich herrschen kann, weil der Zauberer nicht so viel Macht hat wie das Schwert. Und deshalb müssen wir unbedingt das magische Schwert finden“, antwortete die Königin. „Dann finde ich das Schwert!“, brüllte die Tochter. „Und wo kommt denn das Schwert her“, fragte die Tochter, „und woher weißt du so viel über das Schwert?“ „Mein Vater erzählte mir früher Geschichten.“ Die Tochter dachte sich, dass sie in der Nacht auf die Suche gehen würde. Endlich war es so weit. Es war Nacht. Die Königin schlief. Heimlich machte sich die Tochter auf den Weg. Sie ging immer tiefer in einen dunklen Wald. Doch plötzlich fand sie eine Karte. Plötzlich ging im Boden eine Tür auf und sieben Wölfe guckten die Tochter grimmig an. Die Tochter dachte sich die Wölfe würden sie verfolgen. Deshalb rannte sie weg. Die Wölfe rannten der Tochter hinterher. Stunden vergingen. Die Tochter schlug einen Haken und die Wölfe wussten nicht mehr wo die Tochter war. Aber die Tochter sah ein helles Schimmern. Sie ging in die Richtung des Lichts. Dort fand sie das Schwert. Die Tochter bemerkte aber auch, dass sie die Karte nicht mehr hatte. Aber sie sah auf einmal auch den bösen Zauberer. Sie hatte das Schwert aber immerhin in der Hand. Sie wünschte sich gerade den Zauberer in ein Portal zu verbannen. Ein Portal kam und verbannte den bösen Zauberer. Dann wünschte sich die Tochter wieder mit ihrer Mutter über das Reich zu herrschen. Und so geschah es und es wendete sich wieder alles zum Alten. Nur die Tochter hieß jetzt Schwertchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Jakob
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Das Mondamulett

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Es gab einmal eine Prinzessin namens Luna. Sie lebte in einem Wald. Luna war sehr besonders, weil ihre Mutter eine Göttin und ihr Vater ein sehr böser König war. Er wollte die ganze Weltherrschaft an sich reißen. Und da gab es noch 1 Schwein. Es hieß Moritz. Moritz war gut und der beste Freund von der Prinzessin. Luna hatte das große Glück ein Mondamulet zu besitzen, mit dem sie mit ihrer Mutter reden konnte. Denn ihre Mutter lebte als Göttin im Himmel. Es gab aber ein Problem: der böse Vater stahl ihr das Mondamulet. Luna machte sich auf den Weg um ihn zu verfolgen. Sie rannte durch einen finsteren Wald. Dann sah sie ein riesiges böses Schloss. Es war dunkel, lila und schwarz und hatte einen stacheligen Zaun. Sie wusste nicht wie sie da durchkommen sollte, weil sie die Spur vom König verloren hatte. Sie war sehr bestürzt und fing an zu weinen. Da kam ihr Schwein Moritz. Es fragte: „Was ist los Luna?“ Luna erschrak. Dann sah sie Moritz, beruhigte sich und sagte: „Ach du bist es Moritz. Ich weine, weil der böse König mein Mondamulet geklaut hat.“ „Oh. Das ist blöd.“ „Sehr sehr blöd!“, schrie Luna. Da kam eine Stimme aus dem Himmel und sprach: „Tochter grabe einen Tunnel unter dem Zaun durch und dann stürze den bösen König. Ich lähme solange alle Wachen.“ Dann flog eine goldene Schippe vom Himmelsreich hinunter. Luna freute sich sehr. Sie fing schnell an zu graben und schaffte es wirklich einen Tunnel unter dem Zaun durchzugraben. Sie hatte es geschafft und war im bösen Schloss gelandet. Alle Wachen dort waren gelähmt. Luna rannte schnell zum König, überraschte ihn und schlug ihm mit der goldenen Schippe auf den Kopf. Er wurde ohnmächtig. Später wachte der König auf und sah nur ein großes Etwas vor sich. Er erschrak und schrie: „Luzifer!“ Er war in der Hölle gefangen. Und wenn Moritz und Luna nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Das ist sehr unwahrscheinlich. Aber es gibt Göttinnen, deswegen kann das ja auch sein!

Liz
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Der Mörder im Dorf


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Vor vielen Jahren lebte ein Mädchen namens Mara in einem armen Dorf. An einem Tag ging ein Mörder in das Dorf und tötete alle, die er sah. Alle außer Mara.
Mara hatte sich nämlich auf dem Dachboden versteckt. Mara sagte: „Zum Glück hat der Mörder mich nicht gefunden. Aber er hat die anderen getötet. Was soll ich jetzt machen? Am besten ich hole Hilfe.“ Mara ging in den Wald um sich Hilfe zu holen. Auf dem Weg sah Mara einen Zwerg namens Zwergi. Mara fragte: „Willst du mir helfen?“ Zwergi sagte: „Ja na klar!“ Zwergi und Mara gingen wieder in das Dorf. Als Zwergi die toten Menschen sah, kam der Mörder angeschossen. Blitz¬schnell nahm Zwergi seinen Zauberstab und schrie: „Idewums und Ziebelstumpf! Menschen leben, Mörder kleben!“
Der Mörder klebte an einem Baum und Mara erschoss ihn mit einem Gewehr. Ab dann lebten Zwergi und Mara bis an ihr Lebens¬ende zusammen und so wurden auch die Menschen wieder lebendig.
Hannes
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Die schöne Prinzessin


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Vor langer langer Zeit lebte eine wunderschöne Prinzessin. Doch die Prinzessin fühlte sich immer bedroht von Nussnase, der bösen Hexe und ihrem Drachen Drachenfuß. Sie wollten die Prinzessin klauen und für sich behalten.
An einem reizenden Tag stand die Prinzessin auf und gäääähnte. Dann sprang sie aus dem Bett. Doch dann stand Nussnase hinter ihr und packte sie! Fünfzehn Minuten später holte Nussnase eine Kette und band sie an die Tür. „Hilfe, Hilfe!“, schrie sie. Danach kam ein Prinz und riss die Kette ab.
Dann dankte die Prinzessin ihm sehr. Doch dann ging die Tür auf und das war der Vater der Prinzessin und sagte: „Ihr müsst heiraten.“ Sie veranstalteten ein Fest und so lebten sie bis zum Ende ihrer Tage.

Ella
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Die böse Fee

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Einst lebten zwei Kinder mit ihren Eltern in einer Hütte. In einer Nacht kam eine Fee, eine böse Fee, um die Kinder zu holen. Doch die Eltern versuchten natürlich, ihre Kinder zu verteidigen.

Aber die Fee legte ohne große Mühe einen Fluch über sie: „Awada Kidawra.“ Und die Eltern fielen um. Die Fee nahm die Kinder mit auf einen Baum und fragte die Kinder: „Wie kommt man in die Stadt? Wenn ihr mir das sagt, lasse ich euch frei.“ Doch die Kinder wussten nicht wie man in die Stadt kommt. Und sie sagten: „Wir waren noch nie in der Stadt und wissen es nicht.“ Aber die Fee ließ nicht locker. In einer Nacht aber schafften die Kinder es auszubrechen. Aber anstatt weg­zulaufen wollten die Kinder der Fee eine Falle stellen und sie suchten sich Material dazu. Was sie dabei nicht bemerk­ten war, dass die Fee sie verfolgte. Plötzlich standen sie zum ersten Mal in ihrem Leben in der Stadt. Aber weil die Fee ihnen gefolgt war und weil sie so sauer auf die Menschen war, weil sie sie nie in die Stadt gelassen hatten, zerstörte sie mit all ihrer Kraft die Stadt. Doch die Kinder hatten ja noch das Material für die Falle. Zwar war die Stadt zerstört, doch das würden die Einwohner der Stadt schon hinkriegen. Also bauten sie aus ihrem Material einen künstlichen Bienenbau denn sie hatten als sie gefangen wurden mitgekriegt, dass sie gerne Honig mochte.

Sie bauten ihn im Wald auf wo die Fee be­stimmt bald vorbeikommen würde. Und wie der Zufall es wollte, kam sie fünf Minuten später. Weil sie ja so gerne Honig mochte, tappte sie hinein und kam nicht wieder heraus. Aber die Kinder freuten sich. Und sie lebten schön bis an ihr Lebensende.

Emil
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